bullshit

Spotibye

Auf Twitter habe ich gerade bei Torsten gelesen, dass Torsten im September alle möglichen Musik- und Vi­deo­st­rea­m­ing-Dienste gekündigt hat. Vor ein paar Monaten habe ich das ebenfalls getan, aus un­ter­schied­li­chen Gründen.

Natürlich will ich nicht ohne Musik leben. Während des Tages läuft hier mitt­ler­wei­le ziemlich viel Deutsch­land­funk Nova als Hin­ter­grund­be­schal­lung — Netflix habe ich übrigens auch gekündigt und kom­pen­sie­re auch hier aus­ge­zeich­net mit den Me­dia­the­ken der Öffentlich-Recht­li­chen.

Aber ich will nicht nur immer Radio hören. Zu diesem Zweck habe ich mir vor ein paar Tagen testweise ein Funkwhale-Instanz geklickt, in der ich die Musik hoch­ge­la­den habe, die ich bei Bandcamp gekauft habe. Und jetzt habe ich quasi meinen kleinen, privaten Mu­sik­strea­m­ing-Dienst, mit Apps und der Mög­lich­keit, meine Mediathek mit Familie und Freun­d*in­nen zu teilen.

Spontan fällt mir noch ein Artikel ein, der zum Thema passt.

Update, 04.01.2021: Gerade beim Frühstück einen weiteren Artikel beim nd gelesen, dass Mu­si­ker*in­nen nicht von Spotify leben können.

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