bullshit

Locomore

Vor ziemlich genau einem Monat fuhr ich zum letzten Mal letztes Jahr von Berlin über Heidelberg nach Mannheim. Ich fuhr die Strecke 2016 relativ häufig, meistens mit der Deutschen Bahn, manchmal fand ich eine Mit­fahr­ge­le­gen­heit, nur mit dem Fernbus fuhr ich nie.

Dieses Mal wollte ich mit Locomore fahren. Locomore ist ein neuer Fernzug, der seit dem 14.12. täglich zwischen Stuttgart und Berlin verkehrt, gerne mehr Menschen auf die Schiene und weg von Fernbus, Flugzeug, Auto und Co. bringen will.

Eine Be­son­der­heit war, dass es die Mög­lich­keit gab, sich vorab per Crowd­fun­ding zu beteiligen. Ach, dachte ich, lass uns das doch einfach weiterlesen.

#campOS

More than one month ago I attended SwiftConf in Cologne. It was my first developer conference ever and I really enjoyed it.

Earlier this month the Macoun took place in Frankfurt, another conference I wanted to attend. Un­for­t­u­n­a­te­ly I just came back from the US - I spent two weeks on holiday there - and suffered from jetlag, so I missed it.

A few days ago Marco Oerter wrote a tweet, asking for "in­te­res­ting con­fe­ren­ces in Germany" next to Macoun, UIKonf and SwiftConf. Turns out: There are no other "in­te­res­ting con­fe­ren­ces" in Germany for iOS/macOS/tvOS/watchOS-devs.

As I'm a barcamp addict - I really like the atmosphere there, the people are awesome, and the weiterlesen.

Pixies, ein Plan und ein Aufkleber

S. meldete mich gestern kurz­fris­tig zum heutigen Umsonst-und-Drinnen-Konzert der Pixies im SchwuZ an. arte zeichnete auf, das Konzert wird am 21. Oktober dort zu sehen sein.

Ich komme bei Konzerten immer ins Grübeln. Denke nach. Über das große Ganze. Die Welt. Mein Leben. Ich dachte über Terror nach. Oder darüber, dass ich meinen Le­bens­un­ter­halt damit verdienen möchte, etwas zu bauen, was ich selbst gerne benutze. Darüber, dass ich wieder mehr bloggen möchte. Es entstand spontan der Plan, dass ich mir täglich ungefähr eine halbe Stunde Zeit fürs Bloggen nehmen möchte. Ob und was dabei rum kommt, weiß ich nicht. Ich werde weiterlesen.

Selbstbedienungskassen

Wir mussten gestern Abend noch einkaufen, weil wir Tapas machen wollten, was wir dann auch gemacht haben. Dafür gingen wir zum Rewe um die Ecke. Vor den Kassen hatten sich lange Schlangen gebildet, weil wir of­fen­sicht­lich nicht die Einzigen waren, die an einem Freitag Abend Tapas machen wollten und dafür noch einkaufen mussten.

Seit ein paar Tagen gibt es in den Markt Selbst­be­die­nungs­kas­sen. Der Supermarkt hatte wohl beschloßen, mal zu schauen, in wieweit sich der arbeitende Kunde noch weiter daran beteiligen möchte, den Profit zu optimieren. Also den vom Rewe.

Ich kenne Selbst­be­die­nungs­kas­sen aus England und finde sie irgendwo ganz charmant, weil weiterlesen.

Barcamp Berlin 2016

Vor einiger Zeit flog mir durch die Timeline, dass der Ti­cket­ver­kauf des #bcber gestartet war. Geil, dachte ich, ein Barcamp in deiner neuen Stadt! Nichts wie hin! Am ver­gan­ge­nen Wochenende fand es dann also in der Evan­ge­li­schen Schule Berlin-Zentrum statt, das dies­jäh­ri­ge Barcamp Berlin. Jan hatte es so ziemlich im Alleingang or­ga­ni­siert. Gefühlt war es ein relativ kleines Camp, aber dadurch wurde es fast familiär, was ich sehr schön fand. Dass sich am Sonntag dann nur 50% der an­ge­mel­de­ten Teil­neh­mer_in­nen blicken ließen, über­rasch­te mich dann aber doch etwas, zumal die Menschen etwas mehr als 20 Euro für das Ticket gezahlt weiterlesen.

#rpTEN

Bisher habe ich jedes Jahr versucht, an allen drei Tagen der re:publica zu bloggen. Bisher hat es nie so wirklich funk­tio­niert, also wird dieses Jahr alles anders: Ich probiere es gar nicht erst. Dass dieser Blogpost darüber hinaus viel zu spät erscheint, dazu möchte ich mich nicht weiter äußern.

Die letzten beide Male war ich auch vorher ei­ni­ger­ma­ßen vor­be­rei­tet. Ich hatte mir vorher zumindest Gedanken gemacht, welche Sessions ich besuchen wollte. Dieses Mal habe ich mir zwar vorher auch Gedanken gemacht, aber eben nicht darüber, wen oder was ich sehen wollte.

Und so stand ich unter anderem mit Nils und Suse vor weiterlesen.

Friedlich

Am Sonntag war ich auf dem Tem­pel­ho­fer Feld. Felix hatte es mir vor einer Woche gezeigt. Wow, dachte ich damals, da kann man bestimmt schöne Son­nen­un­ter­gän­ge beobachten. Als Fan von Son­nen­un­ter­gän­gen bin ich besonders schönen natürlich nicht abgeneigt.

Und so setzte ich mich auf mein Fahrrad und fuhr durch Berlin zu besagtem Flughafen. Dort drehte ich eine Runde und fand eine freie Bank. Im Hin­ter­grund spielte jemand auf einer Gitarre. Es war so wunderbar friedlich in dem Moment.

Ein Drama in n Akten

n-(n-1). Akt:

Nathan zieht in das Zimmer. Ihm fällt auf, dass es keine Gardinen hat und die Nachbarn ihn beobachten können. "Müsste man mal ändern", sagt er sich. Er sucht ein großes, schwe­di­sches Möbelhaus auf, um sich ein Bett und einen Schrank zu kaufen. Ihm fällt auf, dass er nicht aus­ge­mes­sen hat, wie breit die Fenster sind. Er beschließt, den Gar­di­nen­kauf auf ein anderes Mal zu ver­schie­ben.

n-(n-2). Akt:

Ein paar Tage später. Nathan besucht das große, schwe­di­sche Möbelhaus. Ihm fällt auf, dass er die Gardinen vergessen hat. Er kauft ein bisschen Klein­scheiß ein und beschließt, den Gar­di­nen­kauf auf ein anderes Mal zu weiterlesen.

Berlin

Seit ein paar Tagen bin ich jetzt schon hier, heute hatte ich wirklich meinen ersten Arbeitstag. Mir sind da einige Sachen an Berlin auf­ge­fal­len:

#seriousweggehbusiness

Ende September schloß ich mein Bachelor-Studium ab. Mitt­ler­wei­le kann ich auch sagen, dass es er­folg­reich war. Jetzt zeichnet es sich ab, dass ich meinen Le­bens­mit­tel­punkt von Heidelberg nach Berlin verlegen werde. Eine andere Stadt kam für mich als geborenen Schwaben nicht in Frage.

Einen Job, auf den ich mich freue, habe ich bereits. Was mir jetzt noch fehlt, das ist ein Dach über dem Kopf, am liebsten ein WG-Zimmer. Und da brauche ich eure Hilfe. Vielleicht kennt ihr jemanden, der jemanden kennt, dessen Tante einen Ar­beits­kol­le­gen hat, dessen Schach­part­ner letztens einen getroffen hat, dessen Le­bens­ge­fähr­te von einem entfernten Verwandten mit­be­kom­men hat, weiterlesen.