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Das Faltrad, das Tilt 500 und ich

Ich fahre gerne Fahrrad. Das ist so viel ent­spann­ter als ÖPNV und Auto fahren. Vor ein paar Monaten lachte ich mir Call-a-Bike und Nextbike und Wie­si­e­n­ich­tal­le­hei­ßen­bike an, weil ich morgens und abends genug davon hatte, auf die Stra­ßen­bahn angewiesen zu sein. Die hatte eh immer Verspätung und wenn aus­nahms­wei­se mal nicht, hatte ich so wenig Um­stei­ge­zeit, dass ich rennen musste. Und außerdem fahre ich halt einfach gerne Fahrrad.

Der Nachteil vom Bike Sharing war nur, dass es morgens auch ein Bike zum Sharen geben muss. Zwar gibt es in kurzer Entfernung eine Station, an der ich Fahrräder ausleihen und zu­rück­ge­ben kann, weiterlesen.

Ich will die Pampa bezwingen!

Am Wochenende fahre ich in die Pampa. Irgendwo ins tiefste Meck­lem­burg-Vorpommern, wo sich die Mitglieder von Nordkreuz „Gute Nacht!" und „Heil Hitler!" wünschen. Irgendwo da, wo die, die können, wegziehen und die, die bleiben, aussterben. Irgendwo da, wo es noch nicht mal Mo­bil­funk­emp­fang gibt. Irgendwo da, wo man auf ein Auto angewiesen ist.

Als in­fra­struk­tur­ver­wöhn­ter Bewohner mehrerer Großstädte will ich aber nicht auf ein Auto angewiesen sein. Die stinken meistens und nehmen die meiste Zeit nur Platz weg. Ich will mir keinen Mietwagen oder Taxi nehmen müssen oder mich von netten Menschen von Hin­ter­tup­f­in­gen nach Hin­ter­hin­ter­tup­f­in­gen fahren zu lassen. Ich weiterlesen.